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Conium macalatum ist ein oft eingesetztes homöopathisches Mittel.
Conium macalatum wird häufig zur Behandlung von Lymphknotenschwellungen, Schwindel und Muskelschwäche angewendet.
Auf den ersten Blick wirken Menschen, die Conium macalatum brauchen, oft Schwach und Traurig.
In der Laienhomöopathie wird Conium macalatum häufig in den Potenzen D6 bis D12 verwendet.
Achtung! Conium macalatum ist verschreibungspflichtig bis einschliesslich D3!
In anderem Zusammenhang wird Conium macalatum auch Schierling genannt.
| Conium macalatum Steckbrief |
| Mittel-Typ |
Häufiges Mittel |
| Andere Namen |
Schierling |
| Grundsubstanz |
Giftpflanze |
| Häufige Potenzen |
D6 - D12 |
| Verschreibungspflichtig bis |
D3 |
| Wichtige Anwendungen |
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| Verschlimmerung |
- Alkohol
- Betrachten bewegter Gegenstände
- Enthaltsamkeit
- Exzesse
- Morgens
- Schlaf
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| Verbesserung |
- Bewegung
- Druck
- Essen
- Wärme
- abgehende Winde
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| Erster Eindruck |
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| Körperlich |
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| Psychisch |
- Emotionale Lähmung
- Fixe Ideen
- Niedergeschlagen
- Teilnahmslos
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Anwendungsgebiete / Krankheiten
Für folgende Anwendungsgebiete kann man Conium macalatum einsetzen:
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Disclaimer
Bitte beachten Sie, dass der Besuch dieser Seite nicht den Besuch beim Arzt ersetzen kann.
Suchen Sie unbedingt einen Arzt auf, wenn Sie unklare oder ernsthafte gesundheitliche Beschwerden haben!
Homöopathische Mittel sind nicht geeignet, um schwere Erkrankungen ausschliesslich und eigenmächtig damit zu behandeln.
Zur ergänzenden Behandlung mit homöopathischen Mitteln ziehen Sie bei schweren Erkrankungen bitte Ihren Arzt zu Rate.
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